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Und wir alle so – Yeah


von

Blogbeitrag

Was haben Fernsehen, die Frage nach dem Warum und der Verkauf von Fitness-Shirts gemeinsam?

 Die Antwort: Friedrich Klinger. Sich selbst als Digital Native bezeichnend, brachte er uns (70! Zuhörer) am 10. August 2016 die Welt des Social Media ein bisschen näher. Authentisch und mit grafischen Veranschaulichungen erklärte er, wie wir die Kanäle besser für uns bzw. unsere Zielgruppe nutzen können.

Der markenzoo schien aus allen Nähten zu platzen. Bevor Friedrich mit seinem Vortrag begann, schaute er in die Runde, zückte unbeeindruckt sein Telefon und knipste ein Bild von sich und den Zuhörern im Hintergrund. Für Instagramm selbstverständlich.

Wie alles begann


Als Angehöriger der Generation Y beschäftigte sich Friedrich bereits in seiner frühen Kindheit mit Digitalisierung und war natürlich auch in den sozialen Netzwerken von Anfang an dabei. Mit Leidenschaft verfolgte er das Heranwachsen von YouTubern, Vloggern und Co. und erkannte bereits von der ersten Stunde an die Potenziale und Möglichkeiten dieser Art der Kommunikation.

Selbstverständlich beschäftigte er sich intensiv mit Geschäftsmodellen im Onlinebereich und der erste Erfolg ließ nicht lange auf sich warten.

Sein erstes Business gründete Friedrich Klinger vor 2 Jahren mit dem Verkauf von Fitness T-Shirts. Trotz Erfolg, wusste er: Das kann nicht das Ende sein. Aktuell studiert Friedrich an der DHBW Karlsruhe Unternehmertum und ist Mitgründer von http://quonux.com, einem Karlsruher Start Up im Bereich Smart Home. Außerdem hilft er Unternehmen dabei, ihre Zielgruppe über soziale Netzwerke zu erreichen.“

 

Ist Social Media das neue Fernsehen?

Das Internet hat sich im Konsum von Filmen, Dokumentationen und Serien emanzipiert. Zu jeder Tages- und Nachtzeit lassen sich dank Youtube, Netflix und Co. auf gewünschte Inhalte zugreifen. Zuschauer können sich parallel zur Sendung über die gezeigten Inhalte austauschen und ein direktes Feedback geben.

Laut Friedrich ist die Nutzung von Social Media das TV für die Kids von heute. Der Mediawandel wird bereits seit 2011 stark diskutiert. Statt das Fernsehen einzuschalten, sind die jungen Konsumenten online zu finden. Was den Einen oder Anderen unter uns nicht überraschen mag, ist für die Fernsehindustrie allerdings eine große Herausforderung. Laut Zeit schauten im Jahr 2010 Jugendliche (14-29 Jahre) am Tag 135 Minuten fern, fünf Jahre später waren es nur noch 118 Minuten.

Doch um Erich Kästner zu zitieren:

„Das liebe Kinder, ist eine andere Geschichte und gehört nicht hierher.“

 

Rent-a-Friedrich

Mit anschaulichen Zeichnungen und Humor brachte er uns die sensible Thematik des Social Medias in seinem Impulsiv-Vortrag nahe. Mit Aussagen wie: „Schwimme nicht mit dem Strom, sondern mit dem Kunden“, folgten wir gespannt seinen Ausführungen.

Chapeau! – sagen wir und wer gern mehr erfahren möchte kann sich hier sein whitepaper kostenlos herunterladen.

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